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Mein Konzept:


Die Betreuungszeiten meiner Tagesbetreuungsstätte -Bambis- sind von Montag bis Freitag jeweils von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr. In Ausnahmefällen bin ich für die Kinder nach vorheriger Absprache auch länger da.
Bei den -Bambis- werden von mir bis zu 5 Kinder im Alter zwischen 3 Monaten und 3 Jahren betreut.
Den Tageskindern steht in unserem Einfamilienhaus die gesamte Erdgeschoßetage (Spielzimmer, große Wohnküche, langer Flur und Bad) zum Spielen zur Verfügung. Das Wohnhaus liegt außerdem im Verkehrsberuhigten Bereich mit angrenzendem Wald auf dem sich ein Spielplatz (Kindergarten Mohrenhaus) befindet.
Das Besondere an meiner Tagesbetreuungsstätte ist unser großer Garten mit viel Spielwiese. Den Kindern steht in unserem Garten eine Schaukel, Klettergerüst, Sandkasten und ein Spielhaus zur Verfügung. Im Eingangsbereich ist eine große Fläche gepflastert, so dass auch Dreirad, Laufroller usw. Verwendung finden.

Der Tagesablauf ist für die Kinder immer etwa gleich und wird von vielen Ritualen begleitet, denn das gibt den Kindern Sicherheit. Zum Beispiel der Morgenkreis bei dem wir uns begrüßen haben meine Tageskinder lieben gelernt.
Kleinere Veränderungen sind jedoch im täglichen Spiel möglich und die Kinder haben dazu auch ein Mitspracherecht.
Diese Planung lässt sowohl Raum für körperliche Aktivitäten als auch für ruhigere Spielphasen.

Die Eingewöhnungszeit von mindestens 14 Tagen mit Anwesenheit einer wichtigen Bezugsperson ist von großer Bedeutung. Das kann Mutter, Vater aber auch Oma oder Opa sein. Die ersten drei Tage sind dabei besonders wichtig. In dieser Zeit sollten keine Trennungsversuche gemacht werden. Die Eingewöhnungszeit ist abgeschlossen, wenn sich das Kind von mir trösten lässt. Damit ist ein Vertraut sein geschaffen und die Beziehung kann nun nach und nach wachsen.

Das Wohlbefinden jedes mir anvertrauten Kindes ist meine oberste Priorität. Ich gehe auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder ein, und respektiere sie als gleichwertigen Partner. Denn nur so sind die Voraussetzungen einer ganzheitlichen kindlichen Persönlichkeitsentwicklung gegeben. Kinder lernen durch ihre eigene Neugier an den Dingen. Ich unterstütze sie dabei nur und gebe Anregungen sich selbst zu bilden.

Ich besuche auch gern andere Tagesmütter um die sozialen Kontakte der Kinder zu erweitern. Einmal in der Woche gehen wir zum Turnen in einem gemieteten Sportraum in Radebeul. Dort treffen wir dann fünf weitere Tagesmütter mit ihren Kindern. Auf dem nahe gelegenen Spielplatz vom Kindergarten -Mohrenhaus-, und im angrenzenden Wald können wir täglich Kindergartenkinder und Krippenkinder begegnen.

Täglich gehen wir ins Freie (Garten, Spielplatz, Wald, usw. - auch bei Regen und Schnee) Dort achte ich besonders auf viel Bewegung. Da wird dann gelaufen, gerannt, gehopst, geklettert, gerutscht und geschaukelt. Die jüngeren meiner Tageskinder lernen dabei von den älteren in dem sie sich was abschauen und nachahmen.

Im Spielzimmer wird gesungen, getanzt, vorgelesen und Geschichten erzählt aber auch gematscht, gemalt und gebastelt mit den verschiedensten Materialien. Die Spielsachen sind so angeordnet, dass die Tageskinder selbst wählen oder zeigen können mit was sie spielen möchten.

Mit vielen kleinen Dingen versuche ich den mir anvertrauten Kindern die -große Welt- ein Stückchen näher zu bringen, um die Wirklichkeit besser begreifen zu lernen.

Ich achte sehr darauf, dass die Tageskinder sich gegenseitig und auch fremde Kinder (z.B. Spielplatz) respektieren und miteinander nachsichtig umgehen.
Die Kinder erlernen bei mir Tischsitten sowie selbständiges Essen, dass ab 1 Jahr langsam beginnend und je nach Entwicklungsstand kontinuierlich geübt und gefördert wird.

In einem Portfolio dokumentiere ich mit Fotos und Texten von Beginn an alle wichtigen Entwicklungsschritte des Kindes. Für jedes Kind wird ein aussagefähiges Portfolio geführt. Zentrales Thema der Dokumentation sind die Kompetenzen, die das Kind erreicht hat. Im Portfolio dokumentieren alle Beteiligten (also auch die Eltern) am Erziehungsprozess füreinander. Es macht konsequent das Erreichte sichtbar, niemals die Defizite.

Das Portfolio unterstützt und erfüllt in meiner Arbeit mit den Kindern viele wichtige Aufgaben:
  1. Entwicklungsdokumentation,
  2. Informationsaustausch mit den Eltern,
  3. Planungsinstrument,
  4. Grundlage für Entwicklungsgespräche

Gerade in den ersten drei Jahren sind die gemeinsame Entwicklungsbegleitung und die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Tagesmutter besonders wichtig. Das gemeinsam geführte Portfolio dient dabei als hilfreiches Bindeglied.

Das Essen wird von mir selbst frisch zubereitet. Dabei achte ich auf eine vitaminreiche und ausgewogene Ernährung, denn nur so können sich die Kinder optimal körperlich und geistig entwickeln. Die Mahlzeiten werden regelmäßig und in etwa gleich bleibenden Zeiten gemeinsam eingenommen.
Getränke stehen ganztägig zur Verfügung. (Mineralwasser, ungesüßter Tee und Saft Mix)

Hände waschen nach dem Spielen, vor- und nach dem Essen und nach dem Topf wird von Beginn der Betreuung an, kontinuierlich geübt.

Die Erziehungspartnerschaft zwischen Tagesmutter und Eltern ist für die Entwicklung des Kindes von großer Bedeutung. Das wichtigste für mich ist dabei ein Höchstmaß an Offenheit und Ehrlichkeit, grundsätzlicher Anerkennung und persönlicher Wertschätzung.
Dazu gehören vor allem in der Eingewöhnungszeit des Kindes grundlegende Gespräche über den jeweiligen Erziehungsstil beider Familien. Die Erziehungsziele sollten weitgehend übereinstimmen. Denn nur so ist eine optimale Förderung des Kindes gewahrt.
Ich biete den Eltern kontinuierlich Elterngespräche an.




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